Fachartikel des Bundesverbandes Finanz-Planer e.V.

Betriebliche Altersvorsorge oder private, freie Vorsorge?

Ist für einen Arbeitnehmer eine Rentenversicherung durch die Entgeltumwandlung im Rahmen einer betrieblichen Altersvorsorge (bAV) oder in der privaten Altersvorsorge günstiger?

Die Versicherungsbranche trommelt und Gewerkschaften preisen ihre „bAV-Rente“ ebenfalls an.

Schlagworte „Steuern sparen“ (gut geeignet und beliebt für manche Bauernfängerei) und „Ersparnis der Sozialversicherungsbeiträge“ suggerieren, dass eine bAV immer günstig ist.

Das ist aber nicht grundsätzlich so. Die bAV mit Entgeltumwandlung ist so manches Mal im Nachteil im Vergleich zur privaten Rentenversicherung oder anderen, besseren Vorsorgeprodukten. Und dann heißt es: Privatvorsorge ist besser als Gehaltsumwandlung.

Entgeltumwandlung mit Steuerersparnis und Sozialversicherungskosten-Ersparnis

Dem Arbeitnehmer (AN) werden die Vorteile einer Gehaltsumwandlung durch Verkäufer bzw. Vermittler vor allem durch die Steuerersparnis und der Ersparnis von Sozialversicherungsbeiträgen schmackhaft gemacht. Bei näherer Betrachtung zeigt sich jedoch, dass dieser angebliche Vorteil in einer Vergleichsrechnung – je nach Berechnungszeitraum, also der gesamten Spar- und Leistungsphase – unangenehme Überraschungen und Ergebnisse zeigt.

Der nachstehende Inhalt stellt kein individuelles Rechenmodell dar, sondern zeigt mit Beispielzahlen die Probleme eines Vergleichs und die dringende Notwendigkeit einer verbrauchergerechten, der persönlichen Situation entsprechenden Beratung.

So ist bei der Gehaltsumwandlung der Zinseffekt durch unterschiedliche Renditen der Anlagemöglichkeiten für Geld nicht berücksichtigt worden. Bei einem langen Zeitraum von 20 bis 45 Jahren und einem angenommenen gleichen, "normalen" Zinsniveau werden die Differenzen und Unterschiede einer Gehaltsumwandlung zur freien Anlage immer deutlicher.

Quelle: Das Rechenbeispiel sowie juristische Hinweise im Zusammenhang zur Entgeltumwandlung (bAV) stammt von Herrn Dipl.-Math. Schramm, Herrn Rechtsanwalt Fiala sowie eigenen Recherchen. Es dient daher lediglich der Information und ist keine individuelle, personenbezogene oder echte Vergleichsrechnung.

Aus Vereinfachungsgründen und zur besseren Nachvollziehbarkeit wird angenommen, dass der AN innerhalb der BBG verdient und die Summe aus Lohn- und Kirchensteuer sowie Solidaritätszuschlag und Sozialabgaben wie Renten-, Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung des ANs 50 % ausmacht.

Ein AN spart dann bei einer Entgeltumwandlung von 200 € monatlich 100 €, die sich zusammensetzen aus Steuer und seinem AN-anteil am Sozialversicherungsbeitrag. Der Aufwand beträgt – wenn auch von verschiedenen Stellen getragen - trotzdem 200 € mtl. und nicht 100 €.

Die bAV kostet danach also netto nur rund 100 €. Die monatliche Rente aus der bAV soll später - angenommen – 1.000 € betragen. Die ist dann zwar nachgelagert zu besteuern, doch die Steuern im Alter sind vermutlich geringer. Außerdem fallen darauf die vollen (nicht nur AN-anteil) Beiträge für gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung an.

Betriebsrente fällt voll in Steuerprogression

Die Sozialrenten sind ab Rentenbeginn 2040 und aktuelle Rentenerhöhungen sofort zu 100% zu versteuern. Sozial- und Betriebsrenten unterliegen damit der nachgelagerten Besteuerung. Die zur Sozialrente hinzukommende Betriebsrente fällt damit in eine entsprechend höhere Progressionsstufe. Mit z. B. selbst nur 23 % Steuern infolge Progression und für den vollen Kranken- (ca. 15,5 %) und Pflegeversicherungsbeitrag (1,9% - 2,25%) werden insgesamt 40,45% an Abgaben von der Betriebsrente abgezogen. Von der angenommen Betriebsrente von 1.000 € verbleiben dann netto noch 595,50 €.

Private Rentenversicherung als Alternative?

Würde der AN auf die Gehaltsumwandlung verzichten und stattdessen mit einer privaten Rentenversicherung o.ä vorsorgen, so müsste er die Beiträge aus versteuertem und Sozialabgaben unterworfenem Einkommen bestreiten. Bei gleichem Nettoaufwand könnte er dann also nur 100 € monatlich (statt 200 € bei Entgeltumwandlung) anlegen – die Altersrente daraus würde in einem "vergleichbaren" Tarif und gleicher Rendite also auch nur die Hälfte des oben angenommenen Betrages, mithin 500 € monatlich betragen. Davon gehen zwar keine Sozialabgaben, sehr wohl aber noch Steuern ab – allerdings nicht vom vollen Betrag wie bei der Entgeltumwandlung.

Vielmehr ist bei Rentenbeginn mit 67 nur der Ertragsanteil von derzeit 17 % zu versteuern, also 85 €, und darauf fallen wegen der geringeren Progressionsstufe nur ca. 17 € Steuern an. Also verbleiben ihm netto nach den angenommenen Beträgen ca. 483 € Monatsrente – auf den ersten Blick ist die Privatrente im Beispielsfall also 117 € monatlich schlechter als die Betriebsrente durch Entgeltumwandlung. Doch was ist ein "vergleichbarer" Tarif? Wie hoch sind die garantierten und wie hoch sind die erwarteten Leistungen aus einer privaten Rentenversicherung?

Minderung der Sozialrente wird verschwiegen

Die Ersparnis an Sozialversicherungsbeiträgen – es fehlen sowohl der Arbeitnehmeranteil als auch der Anteil des Arbeitgebers (AG) von z. Zt. 19,9% aus dem Lohn-Umwandlungsbetrag -  zur Rentenversicherung in der Anwartschaftsphase wird um den Preis einer geringeren, dynamischen Sozialrente erkauft. Selbst mit nur geringer Rentensteigerung und unter Berücksichtigung von Steuern- sowie anteiligem Kranken- und Pflegeversicherungsbeitrag führt die Minderung des sozialversicherungspflichtigen Einkommens um mtl. 200 € Entgeltumwandlung über 40 Jahre zu einer spürbaren Rentenminderung (Wert 2010: ca. 86,35 € incl. dem KV-Zuschuss).

Berechnung:

  • Rente pro 1.000 € Beitrag = 4,52 € p.a.
  • Fehlbeitrag zur GRV 2.400 € x 19,9% = 477,60 € p.a. x 40 Jahre x 2,158752 €
  • Rentenanspruch = 86,35 € p.m.

Aktueller Rentenwert

2001

25,31 €

2002

25,86 €

2003 - 2006

26,13 €

2007

26,27 €

2008

26,56 €

 

Ab 01.07.2009

27,20 €

Daraus ergibt sich ein

 

 

Wert für die mtl. Rente (allg. RV West) für einen Beitrag von 1.000,00 € p.a.

01.07.2009

4,48 €

01.07.2010

4,27 €

01.07.2011

4,52 €

Quelle: Statistik DRV Bund, Stand 06.12.2010

Einem Mehr von 117 € bei den gegriffenen Beträgen im Vergleich von Betriebs- und Privatrente steht - bei den angenommenen Zahlen - eine Minderung von 86,35 € bei der Sozialrente gegenüber. Die Betriebsrente wäre bei dieser Betrachtung der Gesamtauswirkung auf die Alterseinkünfte nur noch geringfügig günstiger als eine private Rentenversicherung.

Beitrag für Erwerbsminderungsrente noch nicht berücksichtigt

Die Verminderung des sozialversicherungspflichtigen Einkommens führt zudem zu einem Verlust an Ansprüchen für die gesetzliche Erwerbsminderungsrente. Um dies auszugleichen, wäre ein Teil der Entgeltumwandlung für eine Erwerbsminderungsrente aufzuwenden – die Gesamtrente im Alter vermindert sich dadurch nochmals, die private Vorsorge steht dann im Vergleich besser da.

Da alle Vorausberechnungen keine garantierten Werte liefern, ist es viel wichtiger zu wissen, welche Anlageform neben der gesetzlichen Rente individuell geeignet ist, von welchen Faktoren die Rendite und damit die Rentenhöhe abhängt und auf was man als zukünftiger Rentenbezieher achten muss, damit die Rente möglichst hoch ausfällt.

Nachteile bei Lohnersatzleistungen (Arbeitslosigkeit, Arbeitsunfähigkeit, Krankheit)

Ebenso vermindert sich der Anspruch auf Krankengeld aus der gesetzlichen Krankenversicherung. Um dies auszugleichen, müsste gleichzeitig mit der Entgeltumwandlung eine private Krankentagegeldversicherung abgeschlossen werden, die nochmal ca. 2 € monatlich kostet, was weiter zulasten des Sparanteils und damit der Rendite der Entgeltumwandlung geht.

Eine geringere Leistung bei Arbeitslosigkeit muss hingenommen werden – hier gibt es keine Möglichkeit der freiwilligen Absicherung.

Ob man sich dann die Differenz wegen Falsch- bzw. Nichtberatung beim haftenden Berater oder AN holen kann, ist im Einzelfall zu klären.

Arbeitgeber, Berater und Vermittler haften für mangelhafte Beratung

Woher kommt dieses Beratungs- und Wissensdefizit bei AG und AN? Ich empfehle Ihnen einmal an einer „Informationsveranstaltung durch Produktanbieter im Betrieb“ teilzunehmen. Was da z.T. abläuft, entspricht mehr einer „Kaffeefahrtveranstaltung“ als einer seriösen Beratung und Information. Genauso sieht es mit den individuellen Beispielberechnungen für den Arbeitnehmer aus. Oft sind es nur schlechte Kopien von Musterberechnungen.

Oder liegt es vielleicht am Wissens- oder Wollensdefizit der Anbieter und Verkäufer / Vermittler?

Der übliche Beratungsansatz zur Entgeltumwandlung stellt die Steuerersparnis und Sozialversicherungsersparnis bei der Planung der bAV in den Vordergrund.

Die damit verbundene Minderung der Sozialrente unberücksichtigt zu lassen und zu verschweigen ist der Normalfall. Meist steht - darauf wird dann auf Anfrage verwiesen -, irgendwo im „Kleingedruckten“ der AVB, dass es zu einer Verminderung der Sozialleistungen kommen kann.

Dies stellt einen Beratungsfehler dar, für den sowohl Berater wie auch AG gegenüber dem dadurch geschädigten AN ggf. haften.

Der AG spart seinerseits seinen Anteil der Sozialversicherungsbeiträge als Vorteil der Entgeltumwandlung ein, andererseits entfällt der Abzug und Steuervorteil als Betriebsausgabe. Der AN hat den dadurch verursachten Verlust bei der Sozialrente und bei anderen Ansprüchen alleine. Dem AG sollte dies bekannt sein. Man könnte unter Umständen im Verschweigen dieser Auswirkung sogar eine vorsätzliche sittenwidrige Schädigung – gar noch mit dem Motiv einer Vorteilsnahme aus eingesparten AG-Anteilen - sehen.

Der AG darf nicht übersehen, dass ihn umfassende Informationspflichten und eine verschuldensunabhängige Fürsorgepflicht treffen: Den AG kann in diesem Zusammenhang sogar (aber mehr theoretisch) eine strafrechtliche Verantwortung treffen.

Haftungspotenzial bei der Beratung mit Entgeltumwandlung

Rechnet man mit 5 Millionen betroffenen Entgeltumwandlungen unterhalb der Pflichtversicherungsgrenze in der Rentenversicherung, so können sich bereits künftige Rentenminderungen bei der Sozialrente von mehr als 1 Milliarde € jährlich ergeben, wenn diese Entgeltumwandlungen planmäßig bis zum Rentenbeginn durchgeführt werden.

Nicht betroffen sind Verdiener über der Beitragsbemessungsgrenze. Hier geht kein Rentenpunkt verloren – führt aber auch zu keiner Beitragsersparnis. Es entsteht aber durch den nicht versicherten Einkommensanteil eine entsprechend hohe Einkommenslücke im Alter, der nur durch zusätzliche private Vorsorge geschlossen werden kann.

Mit jedem Jahr weiterer Entgeltumwandlung und reduzierter Sozialabgaben nimmt rechnerisch die Haftung weiter zu. Dazu kommt eine Haftungsgefährdung wegen verlorener Ansprüche beim Krankengeld, bei Erwerbsminderungsrenten und bei den Leistungen für Arbeitslosigkeit, wenn der AN wie üblich auch hierauf nicht deutlich genug hingewiesen wurde.

Kann eine bAV_Versicherung gepfändet werden?

Das in einer Direktversicherung angesparte Vermögen kann schon vor Fälligkeit als zukünftige Forderung gepfändet werden. Diese Entscheidung traf der Bundesgerichtshof am 11. November 2010 (Az.: VII ZB 87/09).

Makler muss Private Altersvorsorge als Alternative anbieten

Bei sachgemäßer und vollständiger Aufklärung über die Auswirkung auf das Alterseinkommen werden AN überwiegend die private Vorsorge einer betrieblichen Altersversorgung über Entgeltumwandlung vorziehen. Alleine die finanzielle Auswirkung spricht in vielen Fällen für eine flexible und ebenfalls direkte oder indirekt geförderte private Vorsorge / Rente.

Selbstverständlich muss jeder Einzelfall für sich berechnet und geprüft werden, damit eine qualifizierte Beratung erfolgt. Aber selbst wenn die Ergebnisse in einigen Einzelfällen nicht bereits aus finanzieller Sicht gegen die Entgeltumwandlung sprechen, ist auch die nicht gegängelte, freie und damit auch flexiblere Gestaltungsmöglichkeit einer privaten Vorsorge ein gewichtiges Argument.

Fazit: Die bAV ist ein sehr komplexes Gebiet und nur noch – aus meiner verbraucherorientierten Sicht – bedingt für einen geringen und über den BBG zur Sozialversicherungspflicht bestverdienenden „Arbeitnehmer“teil empfehlenswert.

Unbestritten günstig für AN ist natürlich eine rein arbeitgeberfinanzierte bAV. Aber auch hier sollte der AG prüfen, ob es nichts besseres gibt.

Wenn der Arbeitgeber bei Entgeltumwandlung seinen ersparten Anteil in der Sozialversicherung wieder dem Arbeitnehmer zukommen lässt, kann das die ganze Sache wieder zugunsten der bAV kippen.

Ebenfalls sollte der Arbeitgeber die Gängelung der Arbeitnehmer mittels Betriebsvereinbarung und Zwang in eine nicht empfehlenswerte Geldanlage oder desren Anbieter unterlassen. Für manchen AN ist der sofortige Schuldenabbau z.B. durch Tilgung bei einer Immobilienfinanzierung, wesentlich sinnvoller.

Andererseits besteht in der Nutzung einer bAV noch eine Möglichkeit für volljährige Azubis, das Kindergeld zu retten.

Schauen Sie sich in der Praxis um, wenn Arbeitnehmer in Rente gehen und die Mitteilung zu den dann tatsächlichen Leistungen aus Ihrer bAV („Betriebsrente“) erhalten. Aussagen wie „Ich fühle mich betrogen“; „Wenn ich das gewusst hätte, hätte ich diesen (wortwörtlich so genannt Sch…dr…….) „Ausdruck zensiert“ niemals abgeschlossen!“ usw. .

Woran liegt es bzw. woher dieser Frust der Normalverdiener?

Zum einen an den wesentlich geringeren Ablaufleistungen bei Kapitalzahlungen (bis zu 40% weniger als ehemals versprochen bzw. prognostiziert) oder der geringeren Rentenzahlungen und dazu noch der Frust durch die ungerechte, einseitige Belastung der gesetzlich pflicht- oder freiwillig Versicherten in der Kranken(Gesundheits-)kasse wie AOK, BKK, TKK usw. und zum anderen durch die Besteuerung.

Die Aushebelung bzw. Abschaffung des Vertrauensschutzes seit 2004 und dessen Ignorierung ist das Schlimmste, was den Sparwilligen angetan wurde. Wie soll man da noch etwas glauben oder zum Sparen motiviert werden, wenn jede seriöse Kalkulationsgrundlage willkürlich zerstört wird?

Ebenso wenig ist eine bAV noch ein Bindungsinstrument für Arbeitnehmer an die Firma. In alle Richtungen flexibel sein heißt doch die Devise oder anders ausgedrückt: Welcher Arbeitnehmer bleibt heute noch von der Ausbildung bis zum Rentenbeginn oder über mehrere Jahrzehnte in derselben Firma?

Im Gegenteil: Jeder Arbeitsplatzwechsel bringt bei der bAV trotz „Portabilität“ (toll, was man mit Fremdwörtern alles gescheit darstellen aber verschleiern kann, weil´s keiner versteht) Probleme mit sich.

Die bAV wird so durch die beschließenden Politiker und zusätzlich noch durch die Justiz, die unkalkulierbare Haftungsrisiken für Arbeitgeber beschert, zu einer Blackbox oder Glaskugelfarce und damit einer Bedrohung für deren finanzielle Existenz.

„Recht auf eine bAV“: Der Arbeitnehmer hat keinen Anspruch oder Recht auf eine bAV, sondern nur das Recht, Teile seines Lohnes in eine Altersversorgung umzuwandeln, das heißt, dass der Arbeitgeber dieses Geld an ein entsprechende Einrichtung / Versicherung überweist.

Erkenntnis daraus:

Die Ergebnisse hängen sehr stark vom Einzelfall und den Individualvorgaben ab. Pauschalkriterien wie die „Förderquote" oder Suggestivaussagen wie „Steuern und Sozialabgaben sparen“ genügen den Anforderungen nicht.

Aufgrund der Komplexität der Produkte und der Vielzahl von Gestaltungsmöglichkeiten, benötigt der Berater entsprechendes Fachwissen und Kenntnisse.

In allen Fällen sollte der Arbeitgeber oder Arbeitnehmer auf einen unabhängigen, neutralen Spezialisten für bAV-Produkte zurückgreifen um Fehler bei der Wahl und Gestaltung ihrer Vorsorge zu vermeiden und evtl. einen Steuerberater für die steuerliche Seite hinzuziehen. Berater gegen Honorar bieten hier die Möglichkeit, dass die Kundeninteressen wahrgenommen und vertreten werden und zur passenden Form und den passenden Produkten in der finanziellen Vorsorge fürs Alter führen.

Wann sprechen wir darüber?

Für weitere Informationen stehen Ihnen die Mitglieder des BFP als Ansprechpartner gerne zur Verfügung. Wir nehmen uns Zeit für Sie!

Sichern Sie sich die Vorteile einer unabhängigen Finanzberatung mit herausragendem Ruf. Lassen Sie sich beraten.

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Autor
Bruno Steiner
Anschrift
Bruno Steiner

Finanzdienstleistungen
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